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Peter Dunsch (Pedu)

Magdeburg

0391-8112257

hepedu@t-online.de

http://www.pedu-dunsch.de


Biografie

Im kalten Dezember 1947 in Leuna bei Merseburg als erstes Kind des Feuerwehrmannes Heinz und seiner Arzthelferin Ursula geboren, 1954 Schulkind mit Spaß am Malen, 1956 Standortwechsel von Leuna nach Zeitz, 1964 Schulabschluss und Beginn der Lehre in der Filmfabrik Wolfen als BMSR-Mechaniker, 1967 für kurze Zeit BMSR-Mechaniker in der recht betagten Zuckerfabrik Zeitz, dann Wechsel zur Berufsfeuerwehr im Hydrierwerk Zeitz, 1968 Feuerwehr-Grundausbildung und Studium des Nachtlebens in Leipzig, 1969 bis 1971 Studium an der Fachschule Feuerwehr in Heyrothsberge, 1971 Ingenieur des Brandschutz, Umzug nach Magdeburg und Beginn der Lehrtätigkeit an der Fachschule Feuerwehr, 1972 Beginn des Hochschulstudiums in Leipzig und im Finale seit 1977 Träger des zur Zeit nur wenig attraktiven Titels „Diplomlehrer für Marxismus-Leninismus“, 1978 bis 1981 Lehrer an der Polizeischule in Mosambik, dort Wiederbelebung des frühkindlichen Hangs zur Zeichnerei aus dem Erfordernis und der Fähigkeit, Sprachbarrieren speziell bei Fachbegriffen mit bildhafter Darstellung zu überbrücken, 1981 mit Rückkehr in die DDR mittelprächtiger Funktionär für den Feuerwehrkampfsport (Nationalmannschaft), in dieser Aufgabe weiterer Ausbau der zeichnerischen Mittel über die Gestaltung von Urkunden etc., das führte dann mehr oder weniger zufällig zu den ersten Veröffentlichungen in der Feuerwehrzeitung, 1983 erste Veröffentlichungen in der Bezirkszeitung „Freiheit“ in Halle und der Sieg der Einsicht, dass pure autodidaktische Fertigkeiten auf Dauer nicht befriedigen, 1984 Eintritt in einen Magdeburger Zeichenzirkel unter Gerd Bunzenthal, Unterricht bei dem Magdeburger Zeichenlehrer Wilhelm Paulke und Konsultationen beim Karikaturisten Arthur Epperlein in Halle, Erschließung weiterer Zeitschriften für zeichnerische Beiträge, 1986 Mitwirkung an der Feuerwehr-Karikatursammlung „Löschblätter“, 1987 erste kleine Ausstellung in der Passage des Magdeburger Hautbahnhofes und schöpferische Bekanntschaft mit dem späteren Karikaturisten der „Volksstimme“ Gottfried Scheffler, 1990 Wechsel in den Polizeidienst und abgestempelte Beurkundung als „Pressezeichner/Karikaturist“ durch die Kommission Kultur und Kunst der „noch DDR“ in Berlin, 1991 mit „Wasser Marsch“ das erste eigene Büchlein mit Feuerwehrkarikaturen, 1993 Wechsel zum LKA Sachsen-Anhalt, zunächst Mitarbeiter der Pressestelle; seit 1995 dort in der Prävention tätig als Sachbearbeiter für Kinder- und Jugendfragen, 1995 Start der Malheftserie des LKA „Super Tipps“ zur Kriminalitätsvorbeugung, 1999 Ausstellung im Landtag Sachsen-Anhalt und Veröffentlichung des bedeutsamsten Buches über Holzpferde „Handbuch über Aufzucht und Pflege Trojanischer Pferde in Deutschland“, 2000 Ausstellung bei der AOK Magdeburg und Illustration des Märchens „Was ist bloß mit Mischka los?“ /Autorin Kerstin Auerbach, 2001 Ausstellung im Kabarett „Kiebitzensteiner“ in Halle und Buchillustration „Was Nonnemann in der Hose hat“ /Autor Martin Meißner, 2002 Ausstellung im „Volksbad Buckau“ in Magdeburg, 2003 Ausstellung im Winkelmann-Museum Stendal und Buchillustration „Ich bin nüchtern, aber in Behandlung“ /Autor U. S. Levin, 2004 Veröffentlichung des Kinderbuches „Super Tipps vom Bär mit Grips“ und Illustrationen zu Buch „Oh Solo mio“ /Autor Lothar Bölck, 2005 Illustrationen zum Buch „Bis dass der Arzt uns schneidet“ /Autor U. S. Levin und „Das Machdeburjer Wörterbuch“ /Autorin Ursula Föllner, 2006 Ausstellung in der Stadtbibliothek Oschersleben, 2007/2008 - mit Erreichen des 01. Januar 2008 so gegen 0 Uhr erfolgte der Wechsel in den Ruhestand.

2008 Mitgliedschaft im TUANANO Klub Afrika e.V. und im Friedrich-Bödecker-Kreis Sachsen-Anhalt e.V., verheiratet und mit wissentlich drei Kindern sowie bislang drei Enkelkindern auch persönlich recht eng mit Kinder- und Jugendfragen vertraut, dem Flugzeugmodellbau verfallen.

Vier Enkelkinder

Bibliografie

Handbuch über Aufzucht und Pflege Trojanischer Pferde in Deutschland, 2000

Super Tipps vom Bär mit Grips, 2004

Von der Malheftserie des LKA Sachsen-Anhalt sind bis dahin 26 verschiedene Titel publiziert worden, die Nummer 27 stand unmittelbar vor der Veröffentlichung (Thema „Zoll“); wurde aber Ende 2007 „Opfer“ der strukturellen Änderungen an der deutsch-polnischen Grenze. Einschließlich der Nachnutzung einzelner Themen in anderen Bundesländern sind bisher über 2 Millionen Hefte verteilt worden.

- Für andere Nutzer entstanden bislang weitere sieben Hefte, z. B. „Erdgas - der Schatz aus der Tiefe“, „Das Magdeburger Wasserstraßenkreuz“ und „Otto von Guericke“, das Heft „Wasserstraßen“ zweisprachig (deutsch und tschechisch) sowie das Heft „Im Hafen Königs Wusterhausen/Wildau“

- Die Feuerwehr Sachsen-Anhalt nutzt die Malheftserie zur Brandschutzerziehung durch die Vergabe einer CD (bzw. Arbeit damit)

- In den Zeitraum fallen noch Zuarbeiten für Zeitungen/Zeitschriften (insbesondere Unfall- und Brandschutz) sowie

-Veröffentlichungen in den „Magdeburger Mordsgeschichten“ Band 2 und 3 (Der Arm im Kühlschrank, Tod im Dom)

2007 Illustrationen zum Buch „Kein Hunger im Knast“ / Autor U. S. Levin, 2008 Illustrationen zum Buch „Eiterherd ist Goldes wert“ / Autor U. S. Levin und „Skurriles und erheiterndes aus dem Leben eines Feuerwehrmannes“ / Autor Horst Säuberlich, 2009 Veröffentlichung des Kinderbuches „Kluge Tipps vom Bär mit Grips“ sowie Illustrationen zum Buch „Nun machen’ se sich mal frei“ / Autor Jörg Vogel, 2010 Veröffentlichung des Kinderbuches „Gute Tipps vom Bär mit Grips“ sowie Illustrationen zum Buch „Dunkel ist der Weg der Rache“ / Autor Jan Flieger und “Doppelt hält schlechter“ / Autor U. S. Levin, 2011 Gestaltung (Bild und Text) der Broschüre für Kinder „Die Wasserstraßen“

2011
Illustrationen zum Buch "Nun bleiben`se mal ganz geschmeidig"/Autor Jörg Vogel
Illustrationen zum Buch "Der heitere Polizeireport 2"/Autor Karl-Heinz Wienke
Heft Nr. 27 zur Brandschutzerziehung in Sachsen-Anhalt "Kinder helfen, Brände zu verhüten"
Heft Nr. 28 zur Kriminalprävention "Mein Handy ist o.k."
Teilnahme an den Landesliteraturtagen mit zwei Lesungen (für Kinder)
Seit Anfang 2011 Teilnahme an einem Projekt des LKA LSA zur Mediensicherheit (dabei insbesondere den Teil für Kinder, z. B. ein Puppentheater-Stück)

2012
Malheft Nr. 29 für Kinder- und Jugendfeuerwehr fertiggestellt unter dem Titel "Wir schützen den Wald"
sowie Heft "Der große Otto" als Werbung für die Stadt Magdeburg, Bildgeschichte über Otto von Guericke
Illustrationen zum Buch "Das Machdeburjer Lesebuch"/Autorin Ursula Föllner

2013
Illustrationen zum Buch "...und mindestens einmal Sex pro Jahr"/Autor Jörg Vogel sowie
"60 oder Der geteilte Arsch"/Autor Lothar Bölck

2014
Illustrationen zum Buch "Sex vor zwölf"/Autor U. S. Levin

2015
Coautor und Illustator im Buch "Doping, Stasi und die neue Führung"/Autoren Dr. Dirk Propengießer und Peter Dunsch
Illustrationen zum Buch (erweiterte Nachauflage) "Ich bin nüchtern, aber in Behandlung"/Autor U.S. Levin und zum Buch "Frauen sind die besseren Männer" /Autor U. S. Levin

2016
Überarbeitung der Grafiken zur Nachauflage "Das Magdeburger Wörterbuch"/ Autorin Ursula Föllner
Erstellung des "Arbeitsheft für 4. Klassen Ottostadt Magdeburg" / Magdeburg Marketing Kongress und Tourismus GmbH
Vierwöchiger Zeichenunterricht und Hausmeisteranstellung für Kinder in Mosambik

2017
Illustrationen zum Buch "einfach abschalten"/Autor Jörg Vogel
Humorvolles Fachbuch "Troja und seine Pferde"/Peter Dunsch
"Wenn hier ein Feuer wär'"; fünf Jahrzehnte Feuerwehrkarikaturen von Pedu; 1. bis 3. Buch / Peter Dunsch "Wenn's mal wieder brenzlig wird", ausgewählte Karikaturen rund um die Feuerwehr / Peter Dunsch 

 

Themenangebote

- Seit 1995 regelmäßig Vorträge zu Themen der Kriminalprävention an Schulen und anderen Kindereinrichtungen vor Lehrern bzw. Kindern (letztere Personengruppe vorzugsweise im Alter zwischen 7 bis 11 Jahre, da der inhaltliche Aufbau an den Malheften anlehnt);

Schwerpunktthemen für die Arbeit mit Kindern sind

sexueller Missbrauch (Verhaltenstipps zum Schutz vor Tätern)

Gewalt (nicht Opfer, aber auch nicht Täter werden)

Toleranz (der Umgang mit den„etwas Anderen“)

Diebstahl (Nicht Täter werden, aber auch Schutz vor Dieben)

Brandschutzerziehung

Das Ganze erfolgt natürlich begleitend mit breiter bildhafter Darstellung durch Pedu-Zeichnungen und unter aktiver Einbeziehung der Teilnehmer (Lesen, Entscheidungen treffen etc.).

Für Er- bzw. Zerwachsene sind aktuell-satirische Vorträge auf der Grundlage „Trojanisches Pferd“ mit Bildern und der Erläuterung ihrer Entstehung (inklusive der Buchillustrationen zu den Levin-Büchern) im unterhaltsamen Angebot.


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