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Thomas Eberlein

Staßfurt

03925 303286

dr.eberlein@web.de


Biografie

Thomas Eberlein, am 17. März 1949 in Saalfeld/Saale geboren, Schotten-Schule und EOS „G.E. Lessing“ in Erfurt, Schriftsetzerlehre in der Offizin Druckerei Fortschritt Erfurt, Studium zum Deutsch- und Russisch-Lehrer in Greifswald und Vilnius, Lehrer in Gützkow und Staßfurt, wissenschaftliche Tätigkeit an der Pädagogischen Hochschule Magdeburg, nach 1992 vor allem in der Touristikbranche tätig und spezialisiert auf Kulturreisen in ganz Europa, besonders Westeuropa – „von Schottland bis Rom“ – und Istanbul.

Der Literatur blieb er treu durch die familiäre Mitarbeit in der Buchhandlung „Bücher-Kiste“ seiner Frau Ruth und durch die editorische Tätigkeit im BK-Verlag Staßfurt. Keine Riesenproduktion, aber immerhin entstanden dreißig Bücher. Die Autoren kamen meist aus Sachsen-Anhalt und Sachsen: Adalbert Cherek, Jürgen Jankofsky, Eva Maria Knabenbauer, Siegfried Maaß und seine Senioren der Schreibwerkstatt Staßfurt und Aschersleben, Monika Piller, Gunter Preuß, Kathrin Rudolph, Schreibzirkel „Es wird…“ des Stendaler Gymnasiums unter Leitung von Albrecht Franke, Ursula Swinka, F.U.K. Wagner, Hartmut W. Winkelmann sowie aus Berlin Reinhard Griebner und Eduard Klein.

 

 

Bibliografie

„Mr. Guide. Erinnerungen ans Reisen zwischen Highlands und Berg Moses“ (2015).

Zum Buch „Mr. Guide“: Wie das Leben so spielt: das gerade geschriebene Vorwort sollte Auskunft geben, wie es zu einer besonderen Autoreise mit meinem Kollegen Gert Schmidtko kam: „Einmal rund ums Mittelmeer“, gewissermaßen als Scouts für eine geplante Busreise 2004. Die war dann nicht mehr möglich gewesen wegen zweier Bombenattentate auf dem Sinai, aber wir hatten in 19 Tagen mehr als 11.000 Kilometer zurückgelegt und wie im Zeitraffer die Länder und ihre Menschen gesehen. Dieser „Film“ und seine Episoden gingen uns nicht mehr aus dem Kopf. Die folgenden Jahre vergingen in dieser Region relativ ruhig. 2012 aber, im Jahr des sogenannten „Arabischen Frühlings“, wurde das ein Jahr zuvor geschriebene Vorwort von der Wirklichkeit überholt, vor allem aber verwandelten sich alle besuchten Länder in „Verbrannte Ziele“. Eine Reise „wie damals“ wäre heute nicht mehr (oder noch nicht wieder?) möglich. Gerade deshalb halten sich wohl die Erinnerungen an einige der Erlebnisse. Und merk-würdige Begebenheiten gibt es ja auch auf den eher „normalen“ Reisen im Leben eines „Mr. Guide“, von ihnen wird im zweiten Teil des Buches erzählt. Kein Reiseführer – ein ziemlich persönliches Buch.


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