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Vincenz Kokot

Berlin

vincenz.kokot@gmail.com

http://www.secession-verlag.com/content/vincenz-kokot


Biografie:

Vincenz Kokot, geboren 1980 in Osterbur/Altmark, wuchs in Ostdeutschland auf. In seinen Jugendjahren begann Kokot zu schreiben, Gitarre zu spielen und zu singen.

Ende der 1990er Jahre zog Kokot nach Berlin, wo er diverse Musikprojekte gründete, deren Bandbreite von Postrock (polaroid liquide) über akustischen Kammerpop (my sister grenadine) bis hin zu Klang-Improvisationen (jandl) reicht.

Seit 2005 veröffentlichte Kokot bei verschiedenen Labels, zahlreiche Touren im deutschsprachigen Raum sowie in weiteren europäischen Ländern folgten. Vor allem das Free-Folk-Trio my sister grenadine erlangte dabei einige Aufmerksamkeit seitens des Publikums und der Presse (u.a. Die Zeit, taz, Rolling Stone). In Berlin organisiert er zudem Konzerte, Festivals und Lesungen. Erste Gedichte Kokots erschienen in Anthologien (u.a. Ort der Augen, Blätter für Literatur).

Parallel dazu absolvierte Kokot zwischen 2007 und 2014 ein Magisterstudium der Kunst- und Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität sowie der Ethnologie an der Freien Universität. Sein besonderes Interesse lag dabei auf dem Zusammenwirken von (kulturellen) Räumen, subversiven Strategien und (künstlerischer-kreativer) Subjektkonstruktion.

Darüber hinaus arbeitete Kokot seit 2010 auch an Kompositionen für verschiedene Filmprojekte und Installationen. Ferner befasst er sich mit Formen des Körperausdrucks (u.a. Contact Improvisation) und der Performance als auch mit den Schnittstellen zwischen Klang und Text.

 

 

Bibliografie:

Ort der Augen (2005, 2007, 2015), Blätter für Literatur Sachsen-Anhalt

Löschpapier, Gedichte, Secession Verlag, 2015


Arbeitsgebiete


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